MOESS

KI-Redaktionssystem für Verlage und Magazine

KI schreibt. Deine Redaktion entscheidet.

Agentic AI für die Content Operations deines Verlags. Sieben spezialisierte KI-Agenten übernehmen Recherche, Erstfassung und Faktencheck, passen den Text an die Stimme deines Magazins an, formatieren ihn und optimieren ihn für Google und KI-Suche. Veröffentlicht wird nur, was deine Redaktion an drei Stellen freigegeben hat.

Bereits produktiv bei einem Münchner Verlag

Fahne · RatgeberVersion 2

Minijob neben der Rente: Was du 2026 verdienen darfst

Seit 2023 gibt es für Altersrenten keine Hinzuverdienstgrenzen mehr. Das gilt auch für vorgezogene Altersrenten.

Für den Minijob selbst gilt eine Grenze von 603 Euro im Monat (Stand: Januar 2026). Sie ist an den Mindestlohn gekoppelt und steigt mit ihm.

7spezialisierte KI-Agenten mit jeweils klar abgegrenzter Aufgabe
3Freigaben durch deine Redaktion, bevor etwas erscheint
0Änderungen in deinem CMS, die das System überschreibt
< 1,50 €Modellkosten für einen Ratgeber mit eigener Recherche

Gemessene Modellkosten für einen recherchierten Ratgeber bis zur Veröffentlichung: 1,53 US-Dollar.

Was es deinem Verlag bringt

Mehr Themen bei gleichbleibender Sorgfalt

Routineaufgaben übernehmen die Agenten; die redaktionellen Entscheidungen verbleiben bei deiner Redaktion.

Tempo

Vom Thema zur Fahne in Minuten

Der Redaktions-Assistent findet Themen und Lücken, die Pipeline liefert Recherche, Briefing und Erstfassung. Deine Redakteure arbeiten von Beginn an mit einem belegten Entwurf.

Kontrolle

Nichts erscheint ohne Freigabe

Human in the Loop ist an drei Stellen technisch im System verankert. Jede Freigabe steht mit Name und Zeitpunkt im Protokoll (Audit-Trail), damit nachweisbar ist, wer was verantwortet.

Kosten

Alle Kosten im Protokoll

Jeder Modellaufruf wird mit Agent, Dauer und Kosten festgehalten. So lässt sich die Wirtschaftlichkeit belegen, statt sie zu schätzen.

Ablauf

Der Weg eines Artikels

Der Ablauf ist am Beispiel eines Produktivlaufs dargestellt, eines Ratgebers über Minijobs neben der Rente. Sieben Agenten mit jeweils klar abgegrenzter Aufgabe arbeiten nacheinander, auf Wunsch ergänzt um einen Bildredakteur. An jeder Übergabe wird das Ergebnis geprüft und gespeichert, an drei Stellen entscheidet ein Mensch.

  1. In
    Deine Redaktion

    Thema und Vorgaben

    Du gibst Thema, Kernbotschaft und Aufbauwünsche vor. Was deine Redaktion als Tatsache setzt, wird übernommen und nicht neu recherchiert. Der Redaktions-Assistent unterstützt bereits die Themenrunde. Er kennt die bisherigen Veröffentlichungen deines Magazins und findet Lücken und veraltete Artikel.

    Gesetzt: Seit 2023 keine Hinzuverdienstgrenzen bei Altersrenten, auch nicht bei vorgezogenen.
    Vermeiden: Druck, Anglizismen, unerklärtes Behördendeutsch.
  2. A1
    Agent 1 · Researcher

    Dossier und Briefing

    Der Researcher sucht im Netz und in deinem Wissens-Ordner mit eigenen Unterlagen wie Leserumfragen oder Studien, immer mit Seitenangabe. Als vertraulich markierte Dokumente bleiben außen vor. Jede Angabe steht mit Quelle und Stand im Dossier. Daraus entsteht das Briefing mit Aufbau, Zielgruppe und eigenen Schutzregeln für diesen Artikel; im Beispiel sind es zwölf. Ein Auszug aus Dossier und Briefing:

    603 € Verdienstgrenze · seit 01.01.2026
    42,52 € Rentenwert · Stand Juli 2026
    Wissens-Ordner: Leserumfrage 2026, S. 4
    Ausgeschlossen: Mediadaten 2026 · vertraulich
    Regel: Erwerbsminderungsrente und Altersrente nicht vermischen.
    Regel: Keine erfundenen Zitate.
  3. 1
    Freigabe 1 von 3 · Deine Redaktion

    Stimmt die Richtung?

    Du gibst das Briefing frei oder schickst es mit Anmerkung zurück, etwa „Titel kürzer, mehr Fokus auf die Witwenrente“. Die Anmerkung wird eingearbeitet. Ohne diese Freigabe wird kein Wort geschrieben.

    Selbst eingreifen
    Einzelne Punkte wie Headline oder Reihenfolge der Abschnitte änderst du direkt von Hand. Auf Wunsch schlägt die KI fünf Headline-Alternativen vor.

  4. A2
    Agent 2 · Redakteur

    Der erste Text

    Der Redakteur schreibt den Artikel aus Briefing und Dossier. Er hält sich an Aufbau und Schutzregeln und nutzt nur Fakten, die im Dossier stehen.

  5. A3
    Agent 3 · Faktenchecker

    Jede Aussage gegen die Quellen

    Der Faktenchecker prüft Zahlen, Standangaben und Aussagen gegen das Dossier und bewertet den Text. Was nicht belegt ist, geht mit Begründung zurück an den Redakteur. Diese Qualitätsschleife läuft, bevor ein Mensch den Text sieht.

    belegt 603 € Minijob-Grenze, Stand angegeben
    belegt Keine Hinzuverdienstgrenze seit 2023
    nicht belegt „Rund 40 Prozent im Einzelhandel“ → zurück an Redakteur
  6. A4
    Agent 4 · Tone of Voice

    Deine Stimme

    Tone of Voice passt den Text an die Sprache deines Magazins an. Grundlage sind Tonalität, Stilregeln, verbotene Begriffe und deine besten Texte als Vorbild.

  7. A5
    Agent 5 · Formatter

    Bereit fürs CMS

    Der Formatter setzt Zwischenüberschriften, Infokästen, Teaser und Aufzählungen und bringt den Artikel in das Format deines CMS.

  8. +
    Optional · Bildredakteur

    Bilder mit eindeutiger Kennzeichnung

    Auf Wunsch schaltest du den Bildredakteur dazu. Er wählt Motive aus deiner eigenen Bilddatenbank oder erzeugt und bearbeitet Bilder mit KI. KI-Bilder werden immer entsprechend gekennzeichnet.

  9. A6
    Agent 6 · SEO / GEO

    Auffindbar bei Google und in KI-Antworten

    SEO / GEO optimiert Titel, Meta-Beschreibung und Struktur, damit der Artikel in der Google-Suche und in Antworten von KI-Assistenten wie ChatGPT oder Perplexity gefunden wird.

  10. A7
    Agent 7 · Chefredakteur

    Das Gesamturteil

    Der Chefredakteur prüft den fertigen Artikel gegen Briefing und Schutzregeln. Reicht die Qualität nicht aus, geht der Text zurück in die Überarbeitung. Deine Redaktion sieht nur Texte, die alle Prüfungen bestanden haben.

    bestanden Briefing und Schutzregeln eingehalten
    bestanden Faktencheck ohne offene Punkte
    bestanden Keine verbotenen Begriffe
    bestanden Modellrechnungen als solche gekennzeichnet
  11. 2
    Freigabe 2 von 3 · Deine Redaktion

    Abnahme des Textes

    Du liest den fertigen Artikel und nimmst ihn ab. Die freigegebene Fassung ist danach eingefroren. Jede spätere Änderung wird eine neue Version.

  12. 3
    Freigabe 3 von 3 · Deine Redaktion

    Veröffentlichung im CMS

    Erst jetzt geht der Artikel in dein CMS. Hat dort jemand zwischenzeitlich etwas geändert, überschreibt das System nichts und meldet den Konflikt.

Alle Schritte im Überblick

Leitplanken

Regeln, die sich nicht abschalten lassen

Diese Regeln sind technisch in der Software verankert, bis hinunter in die Datenbank, und nicht lediglich in einem Handbuch beschrieben.

Freigabe

Kein Artikel ohne Menschen

Die drei Freigaben lassen sich nicht überspringen, auch nicht über Umwege im System.

Versionen

Freigegeben heißt eingefroren

Abgenommene Fassungen bleiben unverändert. Du siehst jederzeit, welcher Text wann von wem freigegeben wurde.

CMS

Nie überschreiben

Hat deine Redaktion im CMS nachgearbeitet, erkennt das System die Änderung, lässt sie unverändert und fragt nach.

Fakten

Keine Zahl ohne Beleg

Jede Zahl und jede Aussage muss im Dossier des Researchers stehen. Was nicht belegt ist, fällt beim Faktenchecker durch.

Stimme

Deine Tonalität, deine Regeln

Die Chefredaktion pflegt das Markenprofil mit Stilregeln, verbotenen Begriffen und Referenztexten selbst.

Bilder

KI-Bilder immer gekennzeichnet

Bilder kommen aus deiner eigenen Bilddatenbank oder werden mit KI erzeugt und bearbeitet. KI-Bilder tragen immer eine Kennzeichnung.

Datenschutz

Datenhaltung und Datenschutz im Überblick

Deine Datenschutzabteilung wird nach der DSGVO fragen und wissen wollen, wohin Texte übermittelt werden. Die folgende Übersicht beschreibt den heutigen Stand und die Punkte, an denen ich noch arbeite.

So ist es heute
  • Server in Deutschland. Deine Instanz läuft in einem Rechenzentrum in Nürnberg, die täglichen Sicherungen ebenfalls.
  • Eine eigene Instanz pro Verlag. Es gibt keine gemeinsame Datenbank mit anderen Kunden. Auf Wunsch läuft das System bei dir im Haus.
  • Eigene Anmeldung. Die Anmeldung läuft nicht über den Login-Dienst eines US-Anbieters. Passwörter werden nie im Klartext gespeichert, Zugänge laufen automatisch ab.
  • Das Sprachmodell sitzt in den USA. Zum Recherchieren und Schreiben gehen Briefing, Dossier und Text an Claude von Anthropic. Inhalte über diese Schnittstelle verwendet Anthropic nicht zum Training seiner Modelle.

Kosten

Was ein Artikel kostet, steht im Protokoll

Für jeden Aufruf eines Sprachmodells werden Agent, Dauer und Kosten einzeln erfasst. Dem lassen sich die Kosten gegenüberstellen, die ein recherchierter Ratgeber heute verursacht.

Protokoll · AuszugProduktivlauf
AgentDauerKostenStatus
Redakteur139,7 s0,19 $abgebrochen

Auch ein abgebrochener Versuch steht mit seinen Kosten im Protokoll. Hier war der Text länger als erlaubt. Die Ursache war sofort sichtbar und am selben Abend behoben. Der Anbieter des Sprachmodells rechnet in US-Dollar ab.

Ratgeber mit eigener Rechercheunter 1,50 €

Der vollständige Ablauf mit Web-Recherche. Für einen Ratgeber zum Girokonto wurden bis zur Veröffentlichung 1,53 US-Dollar Modellkosten gemessen.

Größter Posten
Die Web-Recherche. Im Minijob-Beispiel kosteten Recherche und Briefing zusammen 0,87 US-Dollar.
Rechenzeit
Etwa fünf Minuten bis zum fertigen Briefing, danach wenige Minuten für den Text.
Überarbeitung
Schickst du einen Text zurück, wird auf Basis des vorhandenen Dossiers neu geschrieben, ohne neue Recherche.
Artikel aus einer Pressemitteilungdeutlich weniger

Die Pressemitteilung wird als Quelle mitgegeben, die Web-Suche des Researchers bleibt aus. Damit fällt der teuerste Schritt größtenteils weg.

Entfällt
Web-Recherche und der Abgleich mit weiteren Quellen im Netz.
Bleibt
Alle drei Freigaben und der Faktencheck, jetzt gegen die Pressemitteilung.
Genauer Wert
Wird im Pilot an deinen eigenen Pressemitteilungen gemessen.
Modell je Magazinwählbar

Jedes Magazin bekommt ein festes Sprachmodell. Es wechselt nur, wenn du es bewusst umstellst, damit Ton und Qualität nicht unbemerkt schwanken.

Kompakt
Das schnellste und günstigste Modell, geeignet für kurze Meldungen und Checklisten.
Standard
Auf diesem Modell beruhen die genannten Kosten pro Ratgeber.
Premium
Das stärkste Schreibmodell, etwa zweieinhalbmal so teuer pro Artikel.

Ausblick

Was als Nächstes kommt

Alle beschriebenen Funktionen sind heute im Einsatz, auch Redaktions-Assistent, Wissens-Ordner und das direkte Bearbeiten. Hier steht, woran ich als Nächstes arbeite. Die Reihenfolge legen die Redaktionen in den Piloten mit fest.

Geplant

Kompletter Altbestand

Der gesamte Altbestand aus deinem CMS wird übernommen, auch Artikel aus der Zeit vor dem System. Neue Texte verweisen darauf.

Geplant

WordPress und weitere CMS

Die Schnittstelle ist vorbereitet. Als Nächstes steht WordPress an, weitere Systeme nach Bedarf der Piloten.

Idee

Faktenspeicher mit Ablaufdatum

Gesicherte Fakten werden wiederverwendet, bis sie verfallen, etwa wenn sich der Mindestlohn ändert. Folgeartikel entstehen so schneller und günstiger, ohne veraltete Zahlen zu übernehmen.

Pilot

Einstieg über einen Pilot

Der Einstieg erfolgt über einen überschaubaren Pilot mit einem deiner Titel und aktuellen Themen aus deiner Planung.

  1. Deine Stimme übernehmen

    Aus deinen besten Texten und Stilregeln entsteht das Markenprofil für Tone of Voice, auf Wunsch zusammen mit deiner Bilddatenbank. Deine Chefredaktion prüft und ergänzt es.

  2. Dein CMS anbinden

    Sanity ist heute angebunden, WordPress in Vorbereitung. Deine bestehenden Abläufe bleiben unverändert.

  3. Fünf Themen aus deiner Planung

    Deine Redaktion lässt fünf eigene Themen durchlaufen und entscheidet an jeder Freigabe selbst. Anschließend lässt sich der Nutzen für deine Redaktion belastbar beurteilen.

Häufige Fragen

Was Verlagsleitungen zuerst fragen

Ersetzt das System meine Redakteure?

Nein. Die Agenten übernehmen Recherche, Erstfassung, Faktencheck, Formatierung und Suchmaschinenoptimierung. Deine Redaktion entscheidet an drei Stellen, was erscheint. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit verlagert sich damit vom Nachbessern auf das Entscheiden.

Was passiert, wenn die KI Fakten erfindet?

Ein eigener Faktenchecker prüft jede Aussage gegen das Dossier des Researchers mit Quelle und Stand. Was nicht belegt ist, geht zurück an den Redakteur, bevor ein Mensch den Text sieht. Halluzinationen werden so bereits in der Pipeline erkannt.

Muss ich KI-Texte kennzeichnen?

Die europäische KI-Verordnung (EU AI Act) sieht für KI-erzeugte Texte zu Themen von öffentlichem Interesse eine Kennzeichnung vor, außer ein Mensch hat sie redaktionell geprüft und trägt die Verantwortung. Das System dokumentiert jede Freigabe mit Name und Zeitpunkt.

Die Bewertung für deinen konkreten Fall ist Aufgabe deiner Rechtsberatung.

Wie sieht Google KI-gestützte Artikel?

Google bewertet nach eigenen Angaben Qualität und Nutzen eines Inhalts, unabhängig davon, wie er entstanden ist. Belegte Fakten, klare Standangaben und eine redaktionelle Prüfung erfüllen diese Anforderungen. Der Agent SEO / GEO sorgt zusätzlich dafür, dass Titel und Struktur für Suchmaschinen und KI-Assistenten lesbar sind.

Welche CMS werden unterstützt?

Sanity ist heute angebunden, WordPress ist in Vorbereitung. Weitere Systeme lassen sich über eine vorbereitete Schnittstelle anbinden.

Sind wir an ein Sprachmodell gebunden?

Nein. Heute arbeitet das System mit Claude von Anthropic, das Sprachmodell lässt sich aber austauschen, ohne die Pipeline umzubauen. Du bist also nicht an einen Anbieter gebunden (kein Vendor Lock-in).

Kontakt

Teste es an einem deiner Themen.

Im Erstgespräch zeige ich dir einen Lauf von der Themenidee bis zur Veröffentlichung. Auf Wunsch verwenden wir dafür ein Thema aus deiner aktuellen Planung.

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Ansprechpartner Dieter Möss
  • Gespräch von etwa 45 Minuten, online
  • Vorführung anhand eines vollständigen Laufs
  • Keine Vorbereitung auf deiner Seite nötig

Oder direkt: dieter@moess.de · +49 152 02838168