Digitale Produkte mit System. Und KI, die mitarbeitet.

Ich bin Dieter Möss. Seit 2000 bin ich selbstständig und entwickle seit 2012 digitale Produkte für BMW, Audi, Miele, den HVV und die Techniker Krankenkasse, vom ersten Nutzerinterview bis zum fertigen Frontend. Seit 2025 konzipiere und baue ich zudem Systeme mit KI-Agenten; das größte ist bei einem Münchner Verlag im Produktivbetrieb.
Von der Frage bis zum Produkt.
Design Systems & Tokens
Ich entwickle neue Design Systems, prüfe bestehende und bereite sie auf weitere Teams vor, einschließlich Komponenten, Tokens, Storybook und Übergabe an die Entwicklung.
Mehr → Wenn KI-Werkzeuge mit eurem System bauen sollenDesign Systems für KI
Ich beschreibe Komponenten maschinenlesbar, versehe Tokens mit einem dokumentierten Verwendungszweck und richte automatische Prüfungen in der Pipeline ein.
Mehr → Wenn ihr verstehen müsst, was eure Nutzer brauchenUX Research & Konzeption
Interviews und Usability-Tests liefern die Befunde, aus denen ich User Flows und Prototypen als Grundlage für Produktentscheidungen entwickle.
Mehr → Wenn das BFSG euch betrifftBarrierefreiheit nach WCAG
Ich prüfe nach WCAG, bessere nach und verankere Barrierefreiheit im Design System. Die Erfahrung dafür stammt aus Projekten für den HVV, die TK und Audi.
Mehr →Produkte, die täglich im Einsatz sind.
Miele App
Seit anderthalb Jahren betreue ich im Produktteam den Auf- und Ausbau des Design Systems, konzipiere User Flows für CookAssist und Rezepte und setze KI gezielt zur Entlastung des Teams ein.
1,5 Jahre im ProduktteamKI-Redaktionssystem
Sieben spezialisierte KI-Agenten übernehmen Recherche, Texterstellung und Faktenprüfung. Veröffentlicht wird nur, was die Redaktion an drei Stellen freigegeben hat. Das System ist bei einem Münchner Verlag im Produktivbetrieb.
7 Agenten · 3 FreigabenZum System →HVV Switch
Ich habe das komplette Design System nach Atomic Design in Figma aufgebaut, von den ersten Wireframes bis zu den Komponenten, die in dieser Form in Produktion gingen.
1 Mio+ Downloads · 4,5 ★TK-App
Für eine App mit über fünf Millionen Nutzern habe ich Design-System-Komponenten gestaltet, die den Anforderungen des regulierten Umfelds an Barrierefreiheit und Datenschutz entsprechen.
5+ Mio NutzerNeff im Mehrmarken-System
Ich habe ein gemeinsames Design System für Bosch, Siemens und Neff entwickelt, das jeder Marke ihren eigenen Auftritt lässt, und es samt Design Tokens und Pattern Library von Sketch nach Figma überführt.
3 Marken · 1 SystemZur Fallstudie →weed.de
Für eine Plattform zu medizinischem Cannabis in einem regulierten Markt habe ich Produktentwicklung, UI-Design und Teamleitung verantwortet, von der Strategie über das Design System bis zu User-Tests und Branding.
2022–2024Vattenfall ENPURE
Ziel war es, Ökostrom verständlich zu vermitteln, mit einem Mobile-First-Ansatz. Als UX Architect und Lead verantwortete ich die UX-Architektur und die Prototypen; Entscheidungen beruhten auf Nutzungsdaten.
Produktidee getestetZur Fallstudie → Automobil · WebAudi.de und Audi Motorsport
Die Konzern-Website und der Motorsport-Auftritt richten sich an viele Märkte und wurden mehrsprachig und barrierefrei nach WCAG umgesetzt. Als Frontend Track Lead führte ich fünf Entwickler und verantwortete Budget und Ressourcen.
5 Entwickler geführtZur Fallstudie →Vier Projekte, genauer angesehen.
Notizen aus echten Projekten.
Wenn das Modell sich irrt: Fehler als Zustand gestalten
Der Hinweis „KI kann Fehler machen“ bietet im konkreten Fehlerfall keine Hilfe. Was die Leitlinien von Microsoft und Google für den Fehlerfall vorsehen und was daraus für die Gestaltung folgt.
Weiterlesen → InteraktionsdesignFünf Muster für Interfaces mit KI, die es schon gibt
Interfaces für generative KI lassen sich auf bestehenden Mustern aufbauen. Fünf Muster, die in veröffentlichten Design Systemen und bekannten Produkten bereits beschrieben sind.
Weiterlesen → Design SystemsPrototypen aus dem eigenen System: was Atlassian berichtet
Atlassian lässt Designer und Produktmanager mit KI Prototypen im eigenen Design System bauen und hat die Probleme dabei offen beschrieben. Was daran übertragbar ist und was nicht.
Weiterlesen → GovernanceWer prüft den Code der Agenten?
Was sich an Design-System-Regeln automatisch prüfen lässt, wie ein Agent mit Fehlermeldungen arbeitet und was man vom automatischen Mergen bei Abhängigkeiten lernen kann.
Weiterlesen → Design TokensTokens statt geratener Farbwerte
Fest eingetragene Farbwerte lassen ein Design System auseinanderlaufen. Wie eine dreistufige Token-Hierarchie und Tailwind v4 das Raten erschweren, mit einem nachgeprüften Beispiel.
Weiterlesen → Design SystemsVerträge statt Aufsätze: Komponenten maschinenlesbar beschreiben
Fließtext lässt einem Sprachmodell Spielraum, den ein Komponentenvertrag mit festen Werten, Zweck und Verboten ausschließt. Dazu die Frage, wie ein Agent gezielt auf diese Beschreibung zugreift.
Weiterlesen → Design SystemsDrei Design Systeme, die sich für Agenten geöffnet haben
Teams bei Indeed, Atlassian und IBM haben öffentlich beschrieben, wie sie ihr Design System für KI-Agenten lesbar machen. Was sie gebaut und gemessen haben und welche Schlüsse sich daraus nicht ziehen lassen.
Weiterlesen → Design SystemsWarum Coding-Agenten am Design System scheitern
Scheitern Coding-Agenten an einem Design System, liegt die Ursache oft in Wissen, das in keinem Dokument steht. Was ein Design System festhalten muss, damit ein Agent nicht raten muss.
Weiterlesen → KI-ArchitekturNeun Bauregeln für eine KI-Pipeline im Verlag
Wie stellt ein Verlag sicher, dass eine KI-Pipeline nichts veröffentlicht, was er nicht verantworten kann? Neun Bauregeln aus einem System im Verlagsalltag, mit einer Checkliste für die Auswahl eines Anbieters.
Weiterlesen → Multi-Agent-SystemeWas der Bau eines Multi-Agent-Systems erfordert
Sieben spezialisierte KI-Agenten für die Contentproduktion eines Verlags. Weshalb dabei die Architektur ausschlaggebend war und weniger die Gestaltung der Prompts.
Weiterlesen →Alle Artikel
10 Notizen zu KI-Systemen, Produktdenken und Design.
Zur Übersicht →Fragen, bevor es losgeht.
Ist ein kleiner Einstieg möglich?
Ja. Für den Einstieg eignet sich eine klar abgegrenzte Aufgabe, etwa ein Check des Design Systems oder ein Prototyp, der mit realistischen Aufgaben getestet wird. Auf dieser Grundlage entscheidet ihr, ob und in welcher Form die Zusammenarbeit fortgesetzt wird.
Arbeitest du mit unserem Team zusammen?
Ja. Ich arbeite in bestehenden Teams mit Design, Entwicklung und Produktmanagement, zuletzt bei Miele, davor unter anderem bei der TK und beim HVV.
Remote oder vor Ort?
Ich arbeite remote aus der Region München und bin nach Absprache auch vor Ort, etwa für Workshops.
Rechnest du nach Aufwand oder zum Festpreis ab?
Beides ist möglich. Laufende Mitarbeit rechne ich nach Aufwand ab, klar umrissene Pakete wie einen Design-System-Check zum Festpreis.
Unterschreibst du eine Vertraulichkeitsvereinbarung?
Ja, bereits vor dem ersten inhaltlichen Gespräch.
Wie schnell kannst du starten?
Der Starttermin richtet sich nach Absprache. Schreib mir, ab wann und in welchem Umfang ihr Unterstützung benötigt.
Und wenn das Projekt ein ganzes Team braucht?
Dann über methusalab, das ich mitgegründet habe; dort stehen ein Kernteam und Spezialisten für größere Vorhaben bereit.
Wozu braucht es in Zeiten von KI noch Produktdesigner und Entwickler?



